1. Suite für Orgel
- Ouvertüre
- Sarabande
- Menuett
- Gigue
2. Cantilene
3. Symphonie pour Grand Orgue
- Allegro vivace
- Scherzo
- Adagio espressivo
- Finale
1956
in Bergheim/Erft geboren. Erster Klavier- und Theorieunterricht bei Hermann Kräling. Ab 1967 Musikgymnasium der "Regensburger Domspatzen".
1973–1976
Kirchenmusikstudium in Aachen. Daneben erste Organistenstelle an der Nikolauskirche Aachen. 1977-1980 Leitung des studentischen Kammerorchesters Aachen. 1978 Gründung des Kammerchors "Cappella Cantica"
1976–1983
Kirchenmusiker an St.Sebastian in Nettetal-Lobberich.
1983–2000
Organist an der Päpstlichen Marienbasilika zu Kevelaer (Seifert-Orgel mit 128 Registern). Künstlerische Tätigkeit als Chor- und Orchesterleiter, Pädagoge und Komponist.
1989–1992
Leitung einer Orgelklasse für Improvisation und Liturgisches Orgelspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.
1992–2000
in gleicher Funktion an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. 1995 Ernennung zum Honorarprofessor an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.
Seit Oktober 2000 Professor für Improvisation und Liturgisches Orgelspiel an der Universität der Künste in Berlin.
2002
Berufung in die Erzbischöfliche Kirchenmusik-Kommission Berlin durch Kardinal Sterzinski.
2003–2009
zweiter Vorsitzender der "Konferenz der Leiter katholischer Ausbildungsstätten für Kirchenmusik in Deutschland". Seit 2009 erster Vorsitzender der KdL.
2004
Berufung zum Titularorganisten an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin.
2006
Auftrags-Komposition einer Missa Solemnis für Grosses Orchester, Chor und Orgel "Tu es Petrus" zum 80. Geburtstag von Papst Benedikt XVI. Uraufführung 15.4.2007 in der St. Hedwigskathedrale Berlin unter Schirmherrschaft des Päpstlichen Nuntius. Erstaufführung im Petersdom, Rom, am 10.10.2007. Eine CD-Ersteinspielung ist bei Spektral erschienen (s. unter CDs bzw. www.spektral-records.de).
Die im Frühjahr 1994 errichtete Orgel der Firma Jehmlich verfügt über 3 Manuale, Pedal sowie 35 Register mit 2.422 Pfeifen. Sie wurde nicht wie bisher auf der Orgelempore angeordnet sondern direkt in die Altarfassade integriert.
Das Instrument verfügt über mechanisch traktierte Kegelladen. Die Registratur und Spielhilfen sind elektromechanisch gesteuert und bieten bereits Möglichkeiten vielfältiger elektronischer Steuerung.
Hauptwerk I.
Schwellwerk II.
Positiv III.
Spielhilfen
Pedal
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